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Hanggarten im Ruhrgebiet

Da dieser Hanggarten sich im Ruhrgebiet befindet, wurde mit dem ortsttypischen Ruhrsandstein gearbeitet. Die große Terrassenfläche schließt sich an die bodentiefen Türen des Hauses auf der Südseite an, Zwei Stützmauern mit jeweils 45 cm Höhe gliedern den ersten Hang, der mit Kalkschotter belegt wurde und so auch kalkliebende Stauden aus dem Mittelmeerraum gepflanzt werden konnten. Über eine zweiläufige Treppe, die auch zum Sitzen einlädt, gelangt man auf eine 1,50 m höher gelegene Rasenfläche, die in einer Breite von 3,50 m vielfältige Möglichkeiten in einem Familiengarten bietet. Die sie einrahmende Lavendelhecke bietet farblich einen schönen Kontrast zu den üppig bunt blühenden Stauden auf dem nächsten Hang und den Seitenbereichen. Zwei hochstämmige Trompetenbäume betonen die Senkrechte. Der zweite Staudenhang wird durch 12 Strauchrosen in den Farben weiß, rot und gelb gegliedert und eine zentral auf der Achse stehende Bank zieht die Blicke von unten über die Treppe nach oben.

Gartenarchitekt Dipl.-Ing. Christoph Imöhl VfA AKNW